Lorenzo Dal Vi über Rückzugsorte, Nervensystem und die Insel in uns

Shownotes

In dieser Episode tauche ich gemeinsam mit meinem heutigen Gast, Lorenzo Dal Vi, in ein Thema ein, das uns alle täglich begleitet: die Schwelle nach Hause. Stell dir vor, du betrittst abends deine Wohnung. Was passiert mit dir? Kannst du wirklich loslassen, den Stress vor der Tür lassen und bei dir ankommen?

Wir sprechen darüber, wie es ist, zwischen zwei Welten aufzuwachsen, sich anpassen zu müssen, und welche Strategien helfen, sich trotz äußerem Druck selbst treu zu bleiben. Du erfährst, wie leistungsgetriebene Routinen zur Falle werden können, wie Anerkennung zur Sucht wird und was es bedeutet, dem Körper wirklich eine Pause zu gönnen.

Gemeinsam entdecken wir die Bedeutung der eigenen "Insel". Einen Ort, an dem du abschalten und auftanken kannst, ganz ohne Boot oder Reise. Du bekommst konkrete Tipps, wie du beim Überschreiten deiner eigenen Schwelle zur Ruhe kommst und bewusster im Moment lebst.

Links:

Website: https://nicolegottschall.ch/

Informationen & Anmeldung zu den Workshops: https://nicolegottschall.ch/workshops

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicole-gottschall-49b5319/

Transkript anzeigen

00:00:07: Willkommen zu meinem Podcast Spatium Wellbeing für Herz, Hirn und Raum.

00:00:14: Ich begrüße euch.

00:00:15: ich habe heute ein ganz schönes Thema nennt sich die Schwelle nach Hause!

00:00:22: Und wir werden auf eine Insel gehen, auf eine INSEL, für die man kein Boot braucht.

00:00:28: Ich habe heute als Interviewpartner Lorenzo Dalvi.

00:00:32: Hört euch mal den Namen an, wie der Name schon klingt.

00:00:36: Hier bei mir und wir werden genau über diese Schwelle nach Hause sprechen die unglaublich viel bedeutend im Alltag von uns allen.

00:00:48: Lass uns eintauchen, Lorenzo!

00:00:50: Sehr gerne!

00:00:52: Wer ist Lorenzo D'Alvi?

00:00:55: Der Name ist natürlich nicht Schweizer Ursprungs Also das ist jetzt nicht zürcher Name, würde ich sagen.

00:01:01: Also so typische Name... Ich bin Sohn italienischer Einwanderer und er bin in deiner Sehnteinundneunzehntelundsebteig geboren.

00:01:09: Und das waren so zwei Welten.

00:01:12: also auf der einen Seite die Schweizer Präzision, in der ich aufgewachsen bin Auf der anderen Seite die italienische Leidenschaft Wo man dann auch zu Hause hat man italienisch gekocht Man hat italienis gelebt, man hat italianisch gesprochen Also das übliche.

00:01:27: und auf der anderen Seite ...

00:01:29: Italienika.

00:01:30: Ja, die italienische Dachendauer spielt mit Italiano wie man so schön sagt.

00:01:36: außerhalb dieser vier Wände war es halt so... Man hat versucht sich zu integrieren die ganze Zeit.

00:01:43: Das heißt also du hast dich angepasst?

00:01:45: Du musstest dich anpassen um akzeptiert zu werden.

00:01:48: was war denn da deine Strategie?

00:01:50: Gut, das war ja damals ... Ich rede von den Siebzigern.

00:01:54: Da gab es eine Initiative.

00:01:55: Die hieß Schwarzenbach und die zielte tatsächlich gegen die italienischen Einwanderer damals.

00:02:02: Hab ich wirklich das erste Mal von dir gehört?

00:02:05: Habe ich nicht gekannt?

00:02:06: Habt ihr das erst mal von dir

00:02:07: hört?

00:02:08: Und das limitierte den Anteil auf zehn Prozent dieser Ausländer.

00:02:14: Der Ausländernanteil in der Schweiz, ja!

00:02:15: Und

00:02:16: kam ganz knapp nicht durch.

00:02:18: Und dementsprechend fahren die Situation halt nicht so einfach.

00:02:22: Die Italiener laut kulturell halt anders exotisch usw.

00:02:26: und die waren jetzt nicht so beliebt, dementsprechend auch als Kind... Also

00:02:30: die Italienen wurden ja bei den Schweizer Frauen schon beliebt!

00:02:35: Wäre schön, wenn es heute noch wird.

00:02:37: Nein!

00:02:38: Passt beiseite aber... Es ist halt schon so dass er... Ja das war halt fremd und dementsprechend was auch als Kind.

00:02:46: man musste sich anpassen, man musste schauen ja nicht auffallen sei diskret, lass dich nicht provozieren keine Reaktionen usw.

00:02:54: Ach

00:02:56: so, was war denn... wie hast du denn du den begegnet?

00:02:59: Also den anderen Kindern.

00:03:01: Was war dann da für dich wichtig?

00:03:03: Was hast du gemacht?

00:03:03: Als Kind will man ja beliebt sein und das war halt sehr schwierig weil schon auch die Eltern dieser ... Schweizer Kindern, denen natürlich gesagt haben dieses exotische Zeug da.

00:03:16: Es war einfach vorsichtig und in dem Sinne versuchte ich mich anzupassen also so weit wie möglich nicht aufzufallen um viel zu leisten gut zu sein vielleicht sich zu sein.

00:03:27: trotzdem heute würde man sagen ich wurde gemobbt natürlich wurde ich gehauen natürlich wurde gehänselt.

00:03:32: aber ja man hat eine Überlebensstrategie sage ich jetzt mal dass man irgendwie wegesucht trotzdem beliebt wird.

00:03:40: Und als energetischer Mensch, sage ich mal auch, Clown habe ich mich mit dem Humor versucht zu erhaubsen.

00:03:47: Ich möchte

00:03:48: hier einen kurzen Einschub machen.

00:03:49: was das ist mit diesen Clown-Esken bei den Kindern oder dieses Lustigmachen?

00:03:54: Ist es so dass ein Kind eine Abgrenzungsstrategie im Sinne von abgrenzen aber trotzdem die Verbindung suchen und Nehmt sich auch ein soziales Engagement-System, was die Kinder da aufbauen für sich und sagen nicht nur konkret.

00:04:13: Ein Kind das lacht, das schlägt nicht!

00:04:17: Und ein Kind das andere zum Lachen bringt, das wird... nicht geschlagen.

00:04:22: Das ist eigentlich meine Verteidigungsstrategie.

00:04:25: und das was ganz tolles, wenn man sich das wirklich tiefer überlegt in ihrem System drin.

00:04:31: Jetzt aber Lorenzo du warst ja... also du bist immer eigentlich so der für mich so!

00:04:37: In dieser Luxuswelt unterwegs, du hast sie irgendwie für die Major Brands einfach in diese Welt gearbeitet.

00:04:43: Da wachen mir ja die Ohren, wenn ich das erzähle.

00:04:45: Aber da bist du wirklich als Luxusmensch und eben auch als High Performer unterwegs.

00:04:52: Was macht diese Welt mit dir?

00:04:55: Die High Performance Welt, die ist natürlich auf der einen Seite bei mir jetzt persönlich getrieben auch durch meine Vergangenheit vielleicht auch durch die Generation wo man ja auch angetrieben wird dass man viel leisten darf und kann muss.

00:05:10: und eben mein Eltern haben immer gesagt sei fleißig mach mehr als die anderen weil es wird hier nichts geschenken Ganze entwickelt, dass ich immer mehr wollte.

00:05:23: Und das entwickelt sich auch zu einer, kann man vielleicht auch Sucht sagen?

00:05:29: Man versucht immer mehr... Es ist

00:05:30: eine Sucht!

00:05:31: Bestätigung, man hat Belohnung und Bestätigungen usw.

00:05:35: Man hat Titel, der Volk, die Anerkennung, die nächste Medaille ... bekommt und so weiter und sofort.

00:05:42: Das kommt ja auch noch das Geld dazu, also es ist alles wunderschön.

00:05:46: Die nächsten Kapitel sehen immer noch goldener aus als das vorhergehende Und so wird man immer angetrieb.

00:05:53: Man rennt und errennen macht eigentlich auch ganz, ganz viel Spaß.

00:05:57: Ja also das kommt ja nicht.

00:05:59: Also dieses Glücksgefühl sage ich jetzt mal was man erlebt im als High-Performer kommt der auch aus dem Sport oder draußen.

00:06:06: Glücksspiel bei beiden sämtlichen Dingen die du machst ist sagen dich das Ziel von deinem Körper und von einem Gehirn Endorphine zu erhalten weil endorphines ist es Glückshormon und gewinnst du etwas?

00:06:19: Oder bist du anerkannt dann entwickeln sich endorphine.

00:06:23: Das macht ihr süchtig.

00:06:24: Nur das Problem dabei ist, je mehr du in diese Sucht kommst, wirst du auch abgestumpft auf der Menge.

00:06:33: Du brauchst immer mehr und immer mehr.

00:06:35: Und jetzt warst du irgendwann in deinem Leben an dem Punkt wo du gesagt hast so geht es nicht weiter.

00:06:47: Das kennen wir alle.

00:06:48: High Performance!

00:06:49: Wir kennen das alle.

00:06:51: Was hast du da getan?

00:06:53: Es ist ja bei den High-Performern oder denen, die immer rennen, irgendwann mal auch die Zeit vielleicht anzuhalten.

00:07:01: Weil man hat hier immer ziele, ziele Ziele... sind da immer Zwischenziele und das eigentliche Ziel sieht man oft nicht.

00:07:08: Du

00:07:09: siehst ein Wald von lauter Bäumen nicht mehr.

00:07:12: Genau!

00:07:15: Und deshalb ist es so dass der Körper, der kann schon lange nicht mehr Der Kopf will ja immer noch, weil er immer wieder diese ... Wie du sagst ist wie die Droge.

00:07:25: Wie eine Suche nach Anerkennung.

00:07:26: Anerkendung, Suchen nach Anerkenung und man geht ja immer weiter.

00:07:30: Und hat man Glück?

00:07:33: Das war jetzt auch in meinem Fall so dass ich dass man körperlich reagiert hat.

00:07:38: Es ist plötzlich, dass man viel mehr krank und müde ist.

00:07:42: Man kann nicht mehr richtig.

00:07:44: Auch auch körperliche ist man nicht mehr unterwegs.

00:07:47: Man hat Entzündungen in Sektionen.

00:07:49: Man ist plötzlich alle zwei Wochen beim Arzt statt alle drei Jahre.

00:07:53: Und das sind dann Indikatoren.

00:07:55: Da ist einfach die Frage okay, irgendwas stimmt nicht?

00:08:00: Aber zwischendurch fragst du dich zu Weißmund!

00:08:02: Hey, was ist eigentlich los mit mir?

00:08:04: Was ist jetzt los?

00:08:05: und du kommst nicht auf die Idee, dass das dein Stresslevel ist.

00:08:09: Das ging es dir auch so.

00:08:10: Es

00:08:11: ist so!

00:08:11: Auf deiner Seite fragst du dich, da ist der Arzt nicht fisch... Ja, genau.

00:08:15: Es ist ja nie deine Schuld!

00:08:17: Ist es Quartisol oder nicht?

00:08:18: Das ist dann auch immer wieder die Frage und der Stress ist einfach da und das kann man ja auch nicht verneinen.

00:08:24: Und der Stress wird immer da sein.

00:08:27: Die Frage ist einfach wie geht man mit dem Stress um und nimmt man sich auch gewisse Momente raus, um den Stress aufzureduzieren oder zu vermeiden.

00:08:34: Aber

00:08:35: wie hast du jetzt das Konkret gemacht?

00:08:37: Sagen wir jetzt, weil wir gehen jetzt auf die Inseln und wir gehen auf die INSEL ohne Boot.

00:08:45: Was war deine Insel?

00:08:46: Die Insel ohne Bote ist kein physischer Ort, in dem Sinne klassisch Wasser-Insel.

00:08:53: Für mich war die Insel eine Oase und für mich war es so dass ich wirklich auch im Kopf eine Linie ziehen wollte und musste Und diese Linie war relativ einfach und simpel.

00:09:07: aber das braucht halt einen Lerneffekt in dem Sinn auch der Kopf muss dabei sein und das auch wollen.

00:09:14: Und für mich war, Türe aufmachen.

00:09:17: Die Welt als Türe von zu Hause in meinem Häuschen klein aber fein die Tür aufzumachen.

00:09:23: und alles was laut Performance getrieben E-Mails dringende Sachen Meetings Präsentationen Dringende Telefonate die blieben draußen und ich ging dann rein.

00:09:35: und der Raum war für mich ein Safe Space

00:09:42: Schön gesorgt.

00:09:42: Safe Space Das heißt eigentlich, du hattest in der Außenwelt, wenn man so sagen kann wie dieses Mendelschenumhalt vom High-Perform, sag ich wieder.

00:09:53: Du bist an die Schwelle von deinem Zuhause gekommen und hast diesen Mantel abgezogen, hingelegt, weggeschmissen, whatever... Und du bist dann über diese Schwelle getreten.

00:10:03: In dem Moment ist etwas passiert.

00:10:06: aber mich würde jetzt auch noch interessieren was hast du dann gemacht?

00:10:09: Wenn du diese Schwellenbewusste betreten hast Was ist dann?

00:10:14: Rennung.

00:10:15: Die Schwelle ist ja wirklich so, sag ich mal mitmetaphorisch ein Holzsoberg wo du da drüber trittst und du bist innen drin und du darfst... Du musst nicht mehr Geschäftsmanneln sagen!

00:10:27: Du darfst Lorenzo sein.

00:10:29: Das heißt im Raum beziehungsweise im Haus wird es ruhig.

00:10:35: Es ist nicht einmal laut, es ist leise.

00:10:38: Entsprechend auch alles andere was sich drum bewegt so getrimmt, dass ich bewusst Sache mache.

00:10:46: Ich muss Lese und Tee trinken usw.

00:10:49: Das ist mal ein Teil!

00:10:50: Und dann gibt es auch noch den Teil wo ich immer sage okay man isst.

00:10:55: heutzutage durch die ganzen Technologien so überreizt das Hirn...

00:11:01: Alles schneller alles lauter

00:11:03: und es ist halt immer etwas los und du kannst eigentlich nicht abschalten.

00:11:11: Da nehme ich mir einfach und das nützt bei mir, dass jeder Mensch anders zum Glück.

00:11:15: Zum Glück ist es so, dass ich mir sage, ich mache eine Art Dopamin-Detox, leg mich hin, wo auch immer, tippe ich Sofa was auch immer und entsprechend mach' ich gar nichts.

00:11:29: Das heißt, der Kopf macht ja weiter... Wie

00:11:32: lange magst du gar nix?

00:11:34: Eine Stunde!

00:11:34: Was sehr schwierig

00:11:36: ist.

00:11:37: Weil Koppkino ist immer noch da, du hast immer noch Tausend Reize.

00:11:40: Die halt immer nachhalten... Aber du hast nicht mehr einen Antrieb!

00:11:46: Das heißt es kommt nicht zu neuen...

00:11:48: Ich empfinde dich als extrem ausgeglichenen Menschen.

00:11:53: Also ich merke dann vielleicht zwischendurch mal wenn wir uns sehen, merke ich, dass ich mir vielleicht nichts... aber grundsätzlich empfande ich dich als wahnsinnig ausgeglichene Menschen.

00:12:03: Kommt das daher?

00:12:06: Deinem Geist, zwischendurch die Erlaubnis gibt es wirklich zur Ruhe zu kommen.

00:12:12: Wer wusste Pausen?

00:12:13: Das ist früher was so Abendessen... Ich habe schon am nächsten Morgen gedacht ich muss dieses Meeting noch machen und diese Leute anrufen und so weiter.

00:12:23: Du bist ja nie... du bist physisch beim Abendessen aber mental bist du schon irgendwo anrufig.

00:12:27: Ja, bist

00:12:27: du auch schon im nächsten Tag.

00:12:28: Beim Spazieren im Wald Tolle Sache.

00:12:32: Zehntausend Schritte habe ich dann immer geschafft mit dem Fitness Brecker.

00:12:35: auf da wieder stressen, weil du musst das ja machen, sonst wirst du ein bisschen übergewichtigt und da ist halt auch wieder... Du bist am Laufen, also wie kann man das kombinieren?

00:12:45: Weil Laufen an sich ist ja langweilig.

00:12:47: Also beantwortest du E-Mails oder hoffst jemanden an und das waren halt so... Oh

00:12:50: Lorenza!

00:12:51: Du hättest Waldbaden kennenmüsse, Shinrin Yoku Das erzähle ich dann in einem weiteren Podcast.

00:12:57: aber Waldbadern ist eigentlich nicht das Richtige genau um so runterzukommen und im Wald zu spazieren wenn du das Handy nicht dabei hast Wenn du dich nicht die Kopfhörer dabei hast wenn du dich nischt jegi mir gedankli's weiss nich wo wiederum schüss.

00:13:12: demnächst gibt es dir die Möglichkeit, über diese Atmosphäre ein Cortisol in Blut zu senken.

00:13:19: Und Cortisol ist der Stressmarker.

00:13:23: Zusätzlich kannst du auch deinen ganzen Blutdruck senken, Evidenz-Based, das ist wissenschaftlich bewiesen.

00:13:30: Also hast du eigentlich für dich die richtige Strategie gewählt?

00:13:34: Aber hast gleichzeitig das Falsche gemacht!

00:13:37: Ich hatte immer einen Tool dabei ja... bewusst irgendwas vermeidet.

00:13:43: Und das sind so Sachen, weil die Frage war ja was hast du verändert?

00:13:47: Das heißt ich habe auf der einen Seite realisiert es ist einfach nicht das was Du machst wenn Du durch den Wald spazieren gehst dann gibt es so viele schöne Sachen die Du eigentlich sehen kannst und aufnehmen kannst Und die düftet alles was...

00:14:06: Die Farbe, das Licht.

00:14:07: Die ganzen Geräusche.

00:14:08: Senses, die man ja auf... Das ist einfach so, was du nicht realisierst weil du bist völlig abgeliebt.

00:14:15: Ja, du

00:14:15: bist immer mit maulndem

00:14:16: Vogel.

00:14:16: Und da Momente auch genießen, dass es so das wo ich gesagt habe okay das braucht.

00:14:21: Ist das das auch was du den Menschen mitteben möchtest?

00:14:24: Ich denke dem Menschen ist es wichtig oder mir ist es wichtig den Menschen mitzugeben bewusst auch Sachen zu tun Für mich eben auch diese Momente.

00:14:35: Und wichtig ist, sich die Zeit zu nehmen!

00:14:40: Für viele ist Zeit so selbstverständlich... Man muss sich bewusst sein oder ich bin mir bewusst geworden dass halt Zeit nicht kaufbar ist.

00:14:50: Zeit ist vergänglich und Momente jetzt passieren wirst du wahrscheinlich nicht wieder erleben.

00:14:55: Nie

00:14:56: mehr wirst es

00:14:56: erleben?

00:14:57: Mit Menschen die Du hast, die Du kennst, die du magst, wie Du liebst mit irgendwelchen Sachen, die du anschaust.

00:15:04: und viele verlieren sich halt auch durch die ganzen Technologien.

00:15:08: Ich fotografiere, ich filme, ich nehme es einfach künstlich war anstatt das tatsächlich in der... in der Präsenz gegensegenwärts aufzunehmen.

00:15:20: Das Fazit aus dem ganzen sei mehr im Moment, sei mehr bei dir selber und versuch diese Zeit die du für dich hast, sei es mit dir alleine oder sei es einen liebsten wirklich auf den Punkt zu genießen.

00:15:35: aber ich möchte jetzt noch mal zurück zur dieser Schwelle weil dieses Schwellenbild ist für mich wahnsinnig stark und wahnsinnige Symbolik dahinter.

00:15:47: Was kannst du mir über diese Schwelle sagen, was du den Menschen da draußen mitgeben möchtest?

00:15:54: Wichtig ist wie gesagt für mich die Schwelle beim Haus.

00:15:59: Findet euer Schwellen!

00:16:01: Der ganz schön gesagt.

00:16:02: und dann komme ich jetzt schon bereits zu einem weiteren Hack für euch da draußen wenn ihr Es macht das mal morgen Abend übermorgen am Wochenende wie auch immer.

00:16:13: Ihr kommt noch Hause, ihr kommt dann eure Wohnungstür, Hausengangstüren was auch immer oder an eurer Zimmertüre wäre natürlich auch eine Warrante.

00:16:22: Ihr bekommt da noch ihre Tür und haltet einen Moment inne nehmt einen tiefen Atemzug haltet diesen und lässt die Luft ganz langsam entweichen.

00:16:38: Das beruhigt euer

00:16:39: Nervensystem.".

00:16:42: Und wenn in diesem Moment ihr euch sagt, ich lass all das was mich belastet, was mich schmerzt, was mir verfolgt, was sich beunruhigt, lasse ich in diesen Moment vor der Türe so wie es Lorenzo gemacht hat.

00:16:57: er hat das Mendelschen abgezogen und vor der Tür gelassen.

00:17:02: Dann geht ihr bewusst über diese Schwelle.

00:17:04: Guckt mal was das mit euch macht, ich bin überzeugt ihr werdet wie mehr Energie fühlen und ihr werde den Stress besser managen können.

00:17:16: Also meine Lieben bleibt neugierig!

00:17:20: Bleibt neugiger auf Menschen, bleibt neuguirig auf Räume und bleibt vorallem neugerig auf euch selber.

00:17:27: Ich bin Nicole Gottschal Evidenz Based Design Spezialist, Rahmenstrategie in der Rampionierung.

00:17:34: Wir hören uns in einer Woche.

00:17:36: Danke!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.